Urheberrecht
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Index
:: Veranstaltungshinweis Internationales DokFest
München
DOKforum….
Podiumsdiskussion Urheberrecht der AG DOK
Kreativität
hat ihren Preis!
::
Bericht über den Themenblock Urheberrecht 2012
"Die Parteien und das Internet - Wozu brauchen wir die Piraten?"
::
Urheberrecht <- -> freies Copyright
::
Kopierschutz
für DVD, HD-DVD und Blu-ray Disc 2011
::
„Grundkenntnisse
im Filmrecht“
Audio-Produktion
2001
:: Linkhinweise für eine
weitergehende Diskussion
Freischreiber
Berufsverband
freier Journalistinnen und Journalisten
"Der
„dritte Korb“ darf kein Maulkorb für Urheber werden"
Das
Positionspapier der Freischreiber zur geplanten Urheberrechts-Reform
Kunst
hat Recht
Initiative
für das Recht auf geistiges Eigentum Österreich
"Künstler
fordern Verschärfung des Urheberrechts"
http://www.kunsthatrecht.at/presse/
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Veranstaltungshinweis
Internationales
DokFest München
DOKforum….
Podiumsdiskussion Urheberrecht der AG DOK
Kreativität hat ihren Preis!
Im Zuge der Proteste
gegen ACTA,
SOPA und PIPA ist die öffentliche Debatte um das bestehende
Urheberrecht voll entbrannt.
Die
Interessen der Urheber und Leistungsschutzberechtigten
spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle, die Frage nach dem Wert
des unabhängigem Dokumentarfilmschaffens bleibt unbeantwortet.
Dabei
sind die Produktions- und
Arbeitsbedingungen der Filmschaffenden im digitalen Zeitalter weit
entfernt von Fair Trade und Schutz der Kunst und Kreativität. Eine
existenzbedrohende, kostenlose Konsum-Mentalität verbreitet sich
rasant. Urheberrechte werden bereits im Herstellungsprozess untergraben
und in der Regel unzureichend vergütet.
Wer
verdient zukünftig an der
schöpferischen Arbeit? Sind es die Urheber? Oder werden nur die
„traditionellen“ Verwertungsketten der Kulturindustrie
durch gigantische Global Player und Megaverwerter ersetzt?
Wem
schaden Plagiate,
Raubkopien
und Internetpiraterie am meisten? Nehmen sie wirklich den Kreativen die
Möglichkeit der Finanzierung oder Refinanzierung?
Und
wie könnten
Lösungen aussehen, die das
Recht der Urheber in den Mittelpunkt stellen und dabei doch die
Interes
Internationales DokFest
München
Samstag,
05.05.12 um 20:00 Uhr
Hochschule
für Fernsehen und Film
Gabelsbergerstraße
33, 80333 München
Moderation
Prof.
Christoph Lindenmeyer
freier Journalist
Diskussion
Baumfilm Christoph
Boekel
Regisseur,
Autor, Produzent
http://www.agdok.de/de_DE/members_detail/15979/vita
AG
DOK Thomas
Frickel
Vorstandsvorsitzender
der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm
http://www.agdok.de
Bündnis
90/Die Grünen Sascha Knöchel
Jurist,
Journalist, Kommunikationsberater
Mitglied der
Bundesarbeitsgemeinschaft Medien- und Netzpolitik Bündnis 90/Die
Grünen
http://gruene-bag.de/cms/default/rubrik/1/1916.medien.htm
iRights.info
Philipp
Otto
Jurist,
Berater und Journalist http://www.irights.info/?q=node/1476
Piratenpartei Andreas
Popp
Urheberrechtspolitiker
http://www.piratenpartei.de/
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"Die
Parteien und das Internet - Wozu brauchen wir die Piraten?"
Ein
Bericht über den Themenblock Urheberrecht von yola kettermann
grimm
Freitag,
20. Januar 2012, 19:30 Uhr, Ort: Bayerischer Hof Starnberg
mit
Andreas Popp
(Piratenpartei) und Rainer Glaab (SPD)
Moderation:
Heinz Gerber (Kulturforum Starnberg)
Veranstalter:
KulturForum Starnberg e.V. http://www.kulturforumstarnberg.de/index.html
Draußen
ist es Dunkel, der Wind pfeift und Schneeflocken wirbeln durch die
Luft. Drinnen gemütliches Ambiente, mollig warm und waches
Interesse
der Veranstaltungsteilnehmer. Auf dem Podium sitzen Andreas Popp,
stellvertretender Parteivorsitzender der Piratenpartei und
Rainer Glaab, Kampagnenleiter der SPD-Landesgeschäftsstelle
München.
Beide
geben kurzes Impuls-Referat und dann öffnet Heinz Gerber das
Podium
für Publikumsfragen. Angenehm, alle regen Wortmeldungen, Fragen
und
Antworten werden ergebnisorientiert ausdiskutiert. Auffällig,
beide
Parteien-Vertreter, in mittleren Jahren, haben kurze Haare mit einer
Halbglatze. Schräg gegenüber sitzen zwei
Momo-Wuschelköpfe,
Christoph und ich. Christoph hatte sich auch im Vorfeld mit C. Cay
Wesnigk über die aktuelle Diskussion vorbereitet. http://onlinefilm.org/de_DE/news/30360/85809
Wir
hatten vorab das Partei-Programm der Piratenpartei zum Thema
„Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung“
gelesen.
Meiner Meinung nach ein nicht stringenter Flickenteppich für die
freie Nutzung und Kopierbarkeit von urheberrechtlich geschützten
Werken. http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Urheberrecht
Christoph
Boekel, Baumfilm, eröffnete die Debatte Urheberrecht. Er schildert
eindringlich seine Situation als Dokumentarfilmproduzent, der Sender
unterfinanziert und auf weitere Filmrecht-Verwertung zur
Vollfinanzierung angewiesen ist. Sein Dokumentar-Film „Verstrahlt
und vergessen“ über die Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl
und
die Folgen lief auf 33 Festivals, erhielt 11 Filmpreise, kann für
2,50 Euro online herunter geladen werden, wurde dort genau einmal
verkauft. Bei You-Tube ist der Stream kostenlos, dort wurde wurde der
Film 1.500 mal kostenlos angeschaut.
Sein
Argument, die Piratenpartei und ihre Forderung nach einem kostenlosen
File-Sharing nutzt allein der Provider- und Online-Industrie, nicht
aber den Kultur- und Medienschaffenden. Diese Gratiskultur sei
Werbung und Propaganda für die Provider- und Online-Industrie.
Diese
Urheberrechtsverletzungen sind nichts anderes als Diebstahl und
Enteignung. Andreas Popp: Nein, das ist kein Diebstahl. Dann fliegen
die Wortfetzen im Raum hin und her.
Da
ich leider gerade nicht zu Wort komme, denke ich, es heißt ja
„Raubkopien“ – also doch Diebstahl. Und wie es
wäre, eine
Partei zu gründen, die das Ziel hat, Banken und Weltkonzerne zu
stürmen und die Gelddeponien zu plündern.
Rainer
Glaab erläutert an einem, ausführlichen und etwas hinkenden,
Beispiel, dass das Rad nicht rückwärts gedreht werden kann.
Mein
Argument, dass das Urheberrecht zum Schutz der Unabhängigkeit von
Wissenschaft, Literatur und Kunst diene und unabhängige
schöpferische Werke finanziert bzw. refinanziert werden
müssen, um
diese überhaupt erst zu erstellen.
Wird
von Rainer Glaab so beantwortet: „Wir sehen ja ein, die
müssen
auch von etwas leben. Aber diese freie Netzkultur sei mit staatlichen
Mitteln nicht mehr zu stoppen.“
Hat
er sein eigenes Partei-Programm nicht gelesen? Hier heißt es
"Die
Zukunft der Digitalisierung stellt uns vor neue Herausforderungen
beim Schutz immaterieller Produkte und Güter. Wir brauchen einen
vernünftigen Ausgleich zwischen Nutzerfreundlichkeit und den
Rechten
der Kreativen.
Dabei werden wir im Rahmen des Kreativpaktes die
Netzbetreiber und Internet-Service-Provider in den Dialog mit
Rechteinhabern und Verwertungs- gesellschaften einbeziehen. Wir
setzen uns für die Prüfung einer Kultur-Flatrate ein." http://spd-netzpolitik.de/tag/urheberrecht
Christoph
Boekel: Mit dieser Haltung wird schöpferische Arbeit und damit
eine
kritische und unabhängige Kultur kaputt gemacht. Immerhin gab sich
Andreas Popp dialogbereit für einen „Ideenaustausch“
schließlich
heißt es im Piratenpartei-Programm:
"Wir
sehen es als unsere Verantwortung, die Schaffung von Werken,
insbesondere im Hinblick auf kulturelle Vielfalt, zu fördern.
Positive Effekte der von uns geforderten Änderungen sollen im
vollen
Umfang genutzt werden können. Mögliche, aber nicht zu
erwartende
negative Nebenwirkungen müssen bei deren Auftreten nach
Möglichkeit
abgemindert werden."
Inwieweit
diese Dialogbereitschaft nur ein Lippenbekenntnis, ist wird sich noch
herausstellen.
Die
Debatte über die Urheberrechtspolitik verlief hitzig, aber am Ende
konnten wir doch mit den Sympathien des Publikums rechnen und
vielleicht mit unserem Standpunkt ein Stück weit Bewusstsein
für
den Wert künstlerischer Arbeit schaffen...
Linkhinweise
SZ
Urheberrechts-Debatte
Was soll Kunst im digitalen Zeitalter kosten?
von
Dirk von
Gehlen
http://www.sueddeutsche.de/digital/
urheberrechts-debatte-was-soll-kunst-im-digitalen-zeitalter-
kosten-1.1276551
FAZ Urheberrecht
Schöpfung hat ihren Preis
Von Reinhard
Müller
Im Internet gibt es bei vielen kein
Unrechtsbewusstsein, was das Herunterladen kostenloser Inhalte
angeht. Doch es lohnt sich auch und gerade dort, das Recht auf
geistiges Eigentum zu schützen.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/
/urheberrecht-schoepfung-hat-ihren-preis-11649183.html
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Urheberrecht
<-> freies Copyright by yola
Grundlegend:
das Urheberrecht schützt geistiges Eigentum (Ideen &
Materiell).
Wir leben leider (noch) in einer Gesellschaft, in der Werke der
Literatur, Wissenschaft und Kunst nach monetären Erfolgen oder
politisch gewollten Beeinflussungen beurteilt werden. ergo:
Literatur, Wissenschaft und Kunst sind auf das Urheberrecht und
verwandte Schutzrechte angewiesen, um die (weitgehende)
Unabhängigkeit von Wissenschaft, Literatur und Kunst zu
gewährleisten.
Plagiat, Raubkopien, Internetpiraterie nehmen
den freien Medienschaffenden die Möglichkeit der Finanzierung oder
Refinanzierung. Die meisten Auftragsproduktionen rechnen sich
heutzutage kaum mehr . Urheberrechte werden bereits im
Herstellungsprozess von einigen großen Medienkonzernen
(buy-out-Verträge) untergraben...
Auch die freien
Dokumentarfilmproduktionen sind auf eine weitere
Produktions-Finanzierungsquellen & materiellen Rückfluss
angewiesen. Ein ag dok Kollege hat vor vielen Jahren einmal
ausgerechnet wie hoch sein Verdienst bei einer TV-Auftragsproduktion
ist. Bei seiner Rechnung kam heraus, das seine Putzfrau mehr
Stundenlohn erhält als er selbst.
ergo wir alle: Unabhängige,
investigative und freie und / oder Auftrags- Produktionen brauchen
also das deutsche Urheberrecht und die weiteren Schutzrechte, die
wenigstens eine Refinanzierung ( Miminalforderung) ihrer Werke
ermöglichen.
Die Bewegung freies Copyright ist derzeit sehr
populär und klingt auf den ersten Blick interessant. Sollte aber
etwas differenzierter betrachtet werden, als derzeit allgemein
diskutiert.
Ein Beispiel: Die unabhängige Linux-Gemeinschaft
refinanziert sich mit lukrativen Aufträgen. Zunehmend
öffentliche Einrichtungen und Kommunen rüsten als Alternative
zu
Windows und Apple um...
Die bekannteste Linux-Distribution ist
das freie, kostenlose, schlanke und effektive Betriebssystem Ubuntu.
"ubuntu" bezeichnet eine afrikanische Philosophie und
wird ins Deutsche mit "Menschlichkeit" übersetzt.
Das Betriebssystem wurde von dem Unternehmer Mark Shuttleworth
(Canonical Ltd.) in Auftrag gegeben. 2005 wurde die ubuntu-Foundation
mit einem Startkapital von 10 Millionen US Dollar ins Leben gerufen,
mit dem Ziel die digitale Kluft zwischen Arm und Reich / Nord und
Süd
mit einer freien und kostenlosen Software zu überwinden...
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu
Ich
vermute mal, mit diesem Startkapital und dem deutschen Urheberrecht
könnten, in der derzeitigen Wirtschaftssituation, alle
Dokumentarfilmschaffenden der ag dok ein Leben lang und vielleicht
sogar auch die nachfolgenden Generationen sehenswerte
Dokumentarfilm-Werke erschaffen...
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Kopierschutz
für DVD, HD-DVD und Blu-ray Disc ? by yola
Das Thema Kopierschutz versus
free-copyright spaltet nicht nur
die ag dok sondern auch die Gemüter der Gesellschaft.
Tatsache
ist, wir können uns auf das Urheberrechtsgesetz sowie
verwandte Schutzrechte berufen. Der gesetzliche Schutz will die
Unabhängigkeit von Wissenschaft, Literatur und Kunst
gewährleisten.
Wir alle möchten, das unserer Filmwerke weit
verbreitet werden, welcher Kollege träumt nicht von einem
"Kassenschlager". So ist bei der Veröffentlichung
unserer Filmwerke das free-copyright beim kostenfreien
Trailer allgemeiner Usus.
Jedoch beim Original-Filmwerk
(DVD) gehen die Meinungen weit auseinander. Je nach
Produktionsbedingungen, Verträgen und monetäre Background
für die
Sicherung der Filmarbeit und Art der Urheberrechtsverletzung,
entscheidet jeder Urheber bzw. Rechteinhaber weitgehend
selbst, inwieweit er / sie einer kostenlosen Verbreitung
zustimmen oder eine rechtliche Sanktionierung für richtig halten.
Aber - Vorsicht, in unserer Gesellschaft gilt: "Was nichts
kostet, ist auch nichts wert".
Bei
meinen eigenen DokFilmen - wenn nicht schon Vorfeld,
meine Ideen, Konzepte oder Exposé umgestaltet und von anderen
für
ihre Zwecke benutzt wurden, sodass ich sie selbst nicht mehr
realisieren kann - unterscheide ich zwischen Fair Use,
Raubkopien und Internetpiraterie.
Weil die Kopierschutz-
Technik fortschreitet, habe ich, bei mir seit Jahren bekannten
Experten, genauer nachgefragt:
Beim
Brennen ist definitiv kein Kopierschutz möglich. Die
Implementierung
eines Kopierschutzes durch eine Anwenderprogramm (DVD Studio Pro)
bereitet nur Ärger beim Abspiel. Und je schärfer das Programm
eingestellt ist, desto mehr Abspielprobleme gibt es. Das
Kopierwerksbrennen kann sich aber - je nach eigenem Anspruch,
Bedarf und Zeit-Budget - ab einer Stückzahl von 100
Kopien, mit laminiertem Labeldruck lohnen. Eine DVD-Pressung
eine CSS Verschlüsselung als Kopierschutz implementieren. Diese
beiden Entwickler-Firmen verlangen jedoch pro verkaufte DVD 10 bis 15
Cent und registrieren das Filmprojekt auf ihrer eigenen Datenbank.
Dokumentarfilm-Kinoproduktionen haben die Möglichkeit im Workflow
der DCP-Produktion Watermaking einzubauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Kino
HD-DVD
wurde praktisch eingestellt.
Blu-Ray
(Die Erstellung eines Blu-Ray Masters kostet so um die 300 Euro, ein
Menü je nach Arbeitsaufwand. ) Der Kopierschutz ist richtig teuer
und muss beim amerikanischen Rechteinhaber lizenziert werden.
Das Marktsegment von Blu-Ray ist noch sehr gering, aber der
Kopierschutz kann bis jetzt noch nicht geknackt werden.
Fazit:
Auch Hollywood hat es nicht geschafft! - Alle DVD-Kopierprogramme
können entweder gerippt oder umgangen werden.
Alternativen
World
Wide Web beobachten Die Suchmaschinen google & co nutzen und nach
dem eigenen DokFilm im Internet suchen. So könnt ihr sehen, wie
der
Film eingesetzt wird, oder ob und wer Kopien unerlaubt nutzt, raubt
oder für andere Zwecke mißbraucht. Auch eine mögliche
Internetpiraterie kann so enttarnt werden.
Außerdem
hält Thomas Frickel für uns Kontakt zu der
„Gesellschaft zur
Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen“ (GVU)
Gestalterischer
Kopierschutz mit einem außergewöhnlichen Cover, Papier, Box,
Case
oder Digi Pac, Booklet, ansprechendem Labeldruck sowie guten
Texten...
Moralischer
Kopierschutz
1989 erfuhr ich, das eine Ziel-Gruppe eine private
Kopierstraße für meinen DokFilm SchattenRISSE anlegte
(damals noch
VHS). Ich verlangte eine sofortige Unterbindung. Eine
rechtliche Anklage wollte ich bei dieser Gruppe nicht anstreben .
Dieser Vorfall brachte mich jedenfalls zu dem Ergebnis, meine Filme
beim Labeling, Bestellbestätigung und Rechnungstext
Mit
dem Kauf dieser DVD unterstützen Sie die weitere Filmarbeit. Zum
Schutz unserer Arbeit bitten wir, unerlaubte öffentliche
Vorführungen, Verleih, Vermietung, Sendung und
Vervielfältigung zu
unterlassen. Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte vorbehalten.
Copyright: yola kettermann-grimm mediaedition
Rainer
Ebeling, intermedicom, http://www.intermedicom.de
(mein Kopierwerk: Vervielfältigung, Material und
Konfektionierung seit 1985)
Klaus
Schäfer, Brennpunkt Film http://www.brennpunkt-film.de
(Empfehlung
von Claus Strigel, DENKmal Film)
Wolfgang
Grimmeisen, grimmeisenundstrobel on-line off-line http://www.grimmeisenundstrobel.de/
(fachliche
Zusammenarbeit und Postproduktion seit über 25 Jahren)
Das
zum aktuellen Stand. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.... yola
Filmrecht
Audio-Produktion 2001
Audio-Produktion
„Grundkenntnisse im Filmrecht“ von RA Christlieb Klages und
RA
Christian Füllgraf in Zusammenarbeit mit der arbeitsgemeinschaft
dokumentarfilm. (Fünf CD`s bzw. Audiokassetten)
Vom
6.-8. April 2001 veranstaltete die a.g. dok bayern mit 30 Teilnehmern
ein „Rechte-Wochenende“. Vermittelt wurden mit den a.g.dok
Vertragsanwälten Christian Füllgraf und Christlieb Klages
„Grundkenntnisse im Filmrecht“, mit den folgenden Themen:
„Schutz
von Filmideen und Filmtiteln, Allgemeines Vertragsrecht, Einbeziehung
von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Produktionsverträge,
Urheber-
und Verwertungsrechte, Verwertungsgesellschaften, Zitate im Film,
Musik im Film“.
Dieses
Seminar wurde von Frieder Mayrhofer, mit Einverständnis der beiden
Rechtsanwälte aufgezeichnet. Wir haben das Originalmaterial in
Zusammenarbeit mit der arbeitsgemeinschaft dokumentarfilm und mit
Einverständnis aller Beteiligten überarbeitet und
Dokumentarfilmschaffenden als CD bzw. Audiokassetten zur Stärkung
der eigenen Rechtskenntnisse Verfügung gestellt. ''Grundkenntnisse
im Filmrecht''von RA Christlieb Klages und RA Christian Füllgraf
Mitschnitt
eines Seminars der a.g. dok bayern
vom
6.-8. April 2001 – CD 1-5
Audio-Aufnahmen:
Frieder Mayrhofer
Studiobearbeitung:
Chris Void, München
Produktion:
Yola
Grimm, Initiative 21 e.V. im Auftrag der arbeitsgemeinschaft
dokumentarfilm